Test Konzertgitarren 150 – 200 €

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Bisher haben wir in dieser Preisklasse drei verschiedene Gitarren getestet. Du findest für jedes Instrument einen Link, wo du es aktuell zum günstigsten Preis direkt bestellen kannst.

Francisco Domingo FG-17 Classic Guitar 169,-€

Höfner HC503 165,-€

Fender CN90 NA 175,-€

 Francisco Domingo FG-17 Classic GuitarHöfner HC503Fender CN90 NA
Optik / VerarbeitungDas Design der Gitarre ist sehr schön.
Sie ist schick, Decke und Sattel sind umrandet. Es sind keine Punkte auf dem Griffbrett. Die Mechaniken sind aus Plastik und haben Verzierungen.
Die Gitarre ist sehr schick, hat keine Verzierungen und auch keine Punkte auf dem Hals. Die Mechaniken sind schlicht, aber stabil aus Metall.Diese Gitarre ist am besten verarbeitet. Sie hat eine aufwendige Rosette, hochwertige Mechaniken und Punkte auf dem Hals. Durch die schmale Sattelbreite ist sie eher für Popularmusik bwz. Liedbegleitung geeignet.
Erster EindruckDie Saitenlage ist gut eingestellt. Beim leeren Anspielen erzeugen die Saiten kein Schnarren. Allerdings lässt sich ein Schnarren in der ersten Lage bei der E-, A- und D-Saite vernehmen. Allgemein erzeugt sie einen schönen Klang. Der Hals ist angenehm schmal.Die Saitenlage ist gut eingestellt. Beim leeren Anspielen erzeugen die Saiten kein Schnarren.
Das Fichtenholz entwickelt einen schönen Klang, der aber nicht so voll ist wie bei der Francisco Domingo. Die Einstellung der Saitenlage und die Abrichtung der Bünde ist fast perfekt, nur ein winziges Schnarren im II. Bund auf der D-Saite ist beim genauen Hinhören auszumachen.
Die Saitenlage ist gut eingestellt. Beim leeren Anspielen erzeugen die Saiten kein Schnarren.
Der Klang ist etwas dumpf und kann nicht mit der Höfner mithalten. Am zweiten Bund auf der A-Saite tritt ein Schnarren auf.
PraxisDas Zedernholz macht sich durch den runden Klang, der voll und ausgewogen ist, bemerkbar. Allerdings hört man das Schnarren im A-Moll-Akkord. Dies stört beim mehrstimmigen Spielen in der ersten Lage beträchtlich.Der Klang dieser Gitarre erzeugt Spielfreude. Das winzige Schnarren beim A-Moll-Griff ist kaum bemerkbar. Auch beim mehrstimmigen Spielen sind die Töne sehr klar.
Diese Gitarre bekommt die Klimperkoffer-Empfehlung
Der dumpfe Klang und das teilweise Schnarren in der ersten Lage auf gegriffenen Tönen mindern die Spielfreude beträchtlich.

Fazit:Die Höfner ist die günstigste Gitarre, bei der die Einstellung stimmt und die außerdem einen schönen, vollen Ton hat. Einige günstigere Gitarren klingen zwar teilweise besser, da sie zum Beispiel Decken aus Massivholz haben, sind aber dafür schlecht eingestellt. Vor allem sind die Bünde meist schlecht abgerichtet, was zum Schnarren in den ersten Lagen führt. Die Klimperkoffer-Kaufempfehlung vergeben wir daher der Höfner HC503.

Weitere Tests folgen.

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